CN CobraMontag - Freitag 8.00-17.00 Uhr
Samstag nach Vereinbarung
CN Fahrzeugbau GmbH
Sachtlebenstr. 6, 41541 Dormagen
Tel.: (02133) 21 78 460 // Fax: (02133) 21 78 461
E-Mail: info@cobra-cn.de
In diesem Jahr stand der 24 Conti-Tuning-Tag unter dem Motto Kleinserienhersteller.
Was wäre diese Veranstaltung ohne unsere CN-Cobra?
Normalerweise geben sich bei dem Conti-Tuning-Tag die führenden Veredler das Lenkrad in die Hand. Diesmal war alles anders. Oder doch nicht? Qualitativ und technisch stehen die Fahrzeuge der 24. Auflage den führenden Veredlern in nichts nach. Die CN-Cobra konnte absolut überzeugen. Wir haben unser aktuelles Topmodell, eine CN-Cobra RS5 mit 740PS, an den Start gebracht. Den teilweise hochgelobten Fahrzeugen wie Ariel Atom, Caterham, Artega GT Coupé, Tesla Roadstar und CCG Custom GT stand unsere CN Cobra in nichts nach. Leistungsmäßig konnte kein Fahrzeug mit unserer CN-Cobra mithalten. Aber auch aerodynamisch perfekt abgestimmte Fahrzeuge wie der Ariel Atom konnte unserer Cobra auch in Kurven nichts anhaben. Die ausgewählten Gewinner des Preisausschreibens standen Schlange, um einmal mit der CN-Cobra mitfahren zu können.
Wer den Bericht lesen möchte, findet diesen in der
AutoBild Sportscars Ausgabe Nr.11 (November 2011)
In der DMV TCC ist auch eine CN Cobra unterwegs. Das Sportfahrzeug ist ideal für Straße und Rennsport. Unter der klassischen Haut ist es ein HighTech-Fahrzeug.
Bekannt machen kann man ein Produkt auf ganz verschiedene Art und Weise. Im Bereich der Automobiltechnik ist das wie überall in der Industrie. Man baut beispielsweise einen leistungs-starken Sportwagen, fährt den eine Weile und beginnt erst dann über weitere Exemplare nachzudenken, wenn der erste Interessent anklopft und auch so ein tolles Fahrzeug haben möchte.
So oder ähnlich nahmen und nehmen auch heute noch Produktionen von echten Juwelen des Automobilbaus von Zeit zu Zeit immer mal wieder Fahrt auf. Ferrari begann nicht viel anders und auch De Tomaso oder Lamborghini starteten in ähnlicher Weise mit der Produktion von Sportwagen für die Straße. In den 60 Jahren gehörten die US-amerikanischen Cobras zu den Boliden die seither nicht nur mich begeistert haben. Unvergessen die ersten Einsätze die ich am Nürburgring sah. Gigantische Rennen wie die legendären 1000 Km bei der diese Big Block V8-Bolieden durch den Nebel und Regen der Eifel getrieben wurden. Lenkhilfe war damals noch ein Fremdwort. Wir jungen Burschen sahen die Fahrer zu der Zeit als absolute Helden an. Helden die sich die Hände nach harten Runden am Lenkrad ihrer Boliden wund gerieben hatten. Diese Gründerzeiten mit Blasen an den Händen sind vorbei. Christian Nowak, Konstrukteur, Renningenieur und Rennfahrer hat jenen Traum, den Traum von der legendären Cobra in unseren Tagen bei CN ein neues Leben eingehaucht.
Bei den Rundstreckenrennen der DMV-TCC hat Christian Nowak nun eine Bühne betreten, welche seinen CN-Cobras jetzt und zukünftig ganz sicher permanentes Interesse einbringen dürften. Nach einem Start auf einem M3 vor Jahren war es seit Gründung von CN 1988 das Ziel die Cobra-Produktion langfristig zu installieren und diese bildschönen GT’s zu fahren, weiter zu entwickeln und zu Rennerfolgen zu fahren.
Und das macht Christian Nowak sehr gut. 6 Mitarbeiter in Verbindung mit einer Anzahl von Zulieferern bauen permanent neue Wagen auf. Dazu bringen etliche Eigentümer ihre Cobras regelmäßig zur Inspektion „ins Werk“.
Die erste CN-Cobra wurde im Juli 88 nach Heidelberg geliefert. Ob die wohl auch schon mal um den nahen Hockenheimring bewegt wurde? Mittlerweile ist die 150er Marke in der Cobra-Produktion bereits überschritten. Eine beachtliche Leistung der agilen CN-Crew. Besonders erfreut ist der Neusser Hersteller über den sportlichen Erfolg seiner GT-Boliden.
In der UHSport - Winterserie 2010/2011 belegte Christian Nowak mit der CN Cobra Platz 1.
Ein schöner Lohn für die Renneinsätze im vergangenen Jahr. „Prima dass diese Meisterschaft über die Jahreswende hinweg für Gaststarter offen ist“, so der Winterseriensieger der in der UHSport Rennsportwelt und im Rahmen der DMV-TCC. Seinen ersten Titel holte Christian übrigens mit 4 Jahren. Sie glauben es nicht? Doch, das ist tatsächlich so. „In Dormagen am Niederrhein wurde ich damals Kettcar-Meister“, lachte Christian Nowak in Hockenheim. „Anfang April holte Christian nun die Winterserie im Rahmen des DMV-TCC-Rundstreckenserie“, so Serienpromoter Gerd Hoffmann. Und für diesen Erfolg müsste Christian Nowak in seiner tollen schwarzen Cobra nicht mal wie vor 3 Jahrzehnten im Kettcar selber in die Pedale treten. Er musste Gas geben. Und das machte der Mann aus Neuss perfekt.
Text: HTS
Bekannt machen kann man ein Produkt auf ganz verschiedene Art und Weise. Im Bereich der Automobiltechnik ist das auch nicht anders. Man baut sich beispielsweise einen leistungsstarken Sportwagen, fährt den eine Weile und beginnt erst dann über weitere Exemplare nachzudenken, wenn der erste Interessent anklopft und auch so ein tolles Fahrzeug haben möchte. So oder ähnlich nahmen und nehmen auch heute noch Produktionen von echten Juwelen des Automobilbaus von Zeit zu Zeit immer mal wieder Fahrt auf. Ferrari begann nicht viel anders und auch De Tomaso oder Lamborghini starteten in ähnlicher Weise mit der Produktion von Sportwagen für die Straße. In den 60 Jahren gehörten die US-amerikanischen Cobras zu den Boliden, die seither nicht nur mich begeistert haben. Unvergessen die ersten Einsätze, die ich am Nürburgring sah. Gigantische Rennen wie die legendären 1000 Km, bei der diese Big Block V8-Boliden durch den Nebel und Regen der Eifel getrieben wurden. Lenkhilfe war damals noch eine Fremdwort. Wir jungen Burschen sahen die Fahrer zu der Zeit als absolute Helden an. Helden, die sich die Finger nach harten Runden in ihren Boliden wund gerieben hatten.
Diese Gründerzeiten mit Blasen an den Händen sind vorbei. Christian Nowak, Konstrukteur, Renningenieur und Rennfahrer hat jenen Traum, den Traum von der legendären Cobra in unseren Tagen, neues Leben eingehaucht. Der 1967 im westfälischen Herne geborene Macher hatte im Elternhaus noch nichts mit dem „Thema Racing“ zu tun. Auf den Geschmack kam er am Nürburgring. Diese Strecke ist und war seit Beginn für Hunderttausende wie ein Wallfahrtsort des Motorsports. Mit 18 Jahren erlebte Christian Nowak als Zuschauer in der grünen Hölle sein erstes Autorennen. Die 24h sind seit 1986 seine, wenn man so will, Messe, die er alljährlich besucht. „Der Ring ist es, der mich vom ersten Besuch an in den Bann nahm und fasziniert hat“, so der heute in Neuss geschäftstätige Autokonstrukteur. „Mein großer Traum war es, selber bei dem 24Std-Rennen als Fahrer am Start zu sein und den verwirklichte ich mit einem kleinen Team auf meiner CN-Cobra 1999 und 2000“, Nowak mit einem gewissen Respekt in der Stimme.
Die erste kleine Gruppe verschweißte über die Jahre immer stärker. Thomas Kathmann, Markus Munk und Christian Schwabe sorgten mit Christian Nowak für die Technik. Als Teamchef fungiert Dunja Kathmann. Die Lady schmeißt die Organisation. Nicht immer leicht. Denn die Probleme und viele kleine Tücken lauern jeden Tag. Unterstützung gibt es von Henrik‘s-Performance. Auf der Motorenseite steht Dr. Till Kühner zur Verfügung. Aber nicht nur schnelles Gerät auf vier Rädern fasziniert den CN-Chef Nowak. Auf einer Ducati 1198S spult er dann, wenn die Zeit es zulässt, am Ring mal etliche Runden ab. Einige Tests auf spanischen Strecken im Winter sind geplant. Auch Kart- und Berg-Rennen üben gewisse Reize auf Christian Nowak aus. Aber auf der Rundstrecke hat er im Bereich der DMV-TCC ein Betätigungsfeld besetzt, welches seinen CN-Cobras jetzt und zukünftig beachtliches Interesse einbringen dürfte. Nach einem Start auf einem M3 vor Jahren war es seit Gründung von CN natürlich auch das Ziel, diese Autos voll zu fahren, weiter zu entwickeln und zu Rennerfolgen zu driften.
Und das macht Cristian Nowak sehr gut. Sechs Mitarbeiter in Verbindung mit einer Anzahl von Zulieferern bauen permanent neue Wagen auf. Auch bringen viele Eigner ihre Cobras regelmäßig zur Inspektion „ins Werk“. Die erste Cobra wurde im Juli 88 nach Heidelberg geliefert. Mittlerweile ist die 150er Marke bereits überschritten. Eine beachtliche Leistung der CN-Crew. Besonders erfreut ist der Neusser Hersteller über den sportlichen Erfolg seiner GT-Boliden. Platz 1 und 2 in der UHSport-Winterserie 2010/2011 belegen Cobra-Piloten.
Ein schöner Lohn für die Renneinsätze im vergangenen Jahr. „Prima, dass diese Meisterschaft über die Jahreswende hinweg für Gaststarter wie mich oder meinen Freund Günther Linz offen ist“, so der Tabellenführer. Seinen ersten Titel holte er übrigens mit vier Jahren. Sie glauben es nicht? Doch, das ist tatsächlich so. „In Dormagen am Niederrhein wurde ich damals Kettcar-Meister“, lachte Christian Nowak in Hockenheim. Anfang April könnte Christian nun die Winterserie im Rahmen des DMV-TCC- Meisterschaftspaketes gewinnen. Dazu müsste er in seiner tollen schwarzen Cobra nicht mal selber die Pedale treten wie vor drei Jahrzehnten im Kettcar.
HTS
02.-04.07.2010 Spa Summer Classics Gesamtsieger CN-Cobra
Erneut konnten wir bei den Spa Summer Classics 2010 den Gesamtsieg erringen. In einem spannenden 70min. Rennen mit starker Beteiligung konnten wir unsere ueberlegene Technik unter Beweis stellen. Und wiedermal heisst es: CN-Cobra... simply the best.
Pure Kraft und Dynamik - dafuer steht die neue CN-Cobra RS5. Dieser puristische Sportwagen mit modernster Technik setzt neue Bestmarken unter den Supersportwagen. Ausgestattet mit einem drehfreudigen V8 Kompressor Frontmittelmotor und stolzen 740PS bei einem Gesamtgewicht von 990Kg, laesst er keine Wuensche offen. Fahrfreude auf hoechstem Niveau ist mit der CN-Cobra RS5 garantiert.